Was für ein Jahr – der kleine Jahresrückblick 2016 und wie es jetzt weiter geht

Das Börsenjahr 2016 steckte voller Überraschungen. Es gab 2 sehr prägende Ereignisse mit dem Brexit im Sommer und der US Präsidentenwahl Anfang November. Gleich zweimal wurden die „Börsianer“ letztlich auf dem falschen Fuß erwischt. Bei beiden Ereignissen gingen die Kurse, bevor das endgültige Abstimmungsergebnis feststand, nach oben. Als dann genau das Gegenteil von dem eintraf was die Märkte erwartet hatten, ging es jedes Mal mit den Kursen stark nach bergab.

Nun kam auch noch die lang erwartete Zinswende durch die FED. Steigende Zinsen sind normalerweise nicht gut für Aktien. Aber gerade jetzt kurz vor Weihnachten und dem Jahresende gibt es normalerweise – durch die mehr als gut vorhandene Liquidität – eher eine Kursrallye nach oben. So ist es auch dieses Jahr. Nach dem ersten „Trump-Schock“ ging es seit Mitte November mit den meisten Aktien steil nach oben. Auch spricht nach unserem Trendfolgemodell alles für eine Fortsetzung des „Weihnachtsrallye“.

Allerdings hat sich durch den steilen Kursanstieg der letzten Wochen auch einiges an Korrekturpotemzial aufgebaut. Zusätzlich zeigt jetzt aktuell unser Korrekturindikator speziell beim Dow Jones Index an, dass es hier kurzfristig erst mal ein wenig nach unten gehen kann. Somit erwarten wir in der Woche vor dem Fest eher leicht fallende bis seitwärts gehende Kurse, bevor die Rallye dann „zwischen den Jahren“ weitergeht. Hier zeige ich Ihnen noch den passenden Chart von unserem Korrekturindikator:

Dow Jones Chart_17122016

Hier sehen wir das aktuelle Korrekturpotenzial beim Dow Jones Index in einem intakten Aufwärtstrend

 

 

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Wir starten ein neues System: Den BH Trade of the Day

Am 28.12.2015 haben wir ein neues Handelssystem gestartet, welches schon in den Backtests absolut erstaunliche Ergebnisse geliefert hat. Und im Live Trading erst Recht! Wir nennen es „BH Trade of the Day“. Stellen Sie sich vor, es würde ein System geben,welches für den Dax und den Dow Jones bereits am Wochenende für die gesamte nächste Handeslwoche alle Signale generiert. Es gibt Ihnen exakte Vorgaben für Stopps und Kursziele und verdient mit dieser Systematik erstaunlicherweise kontinuierlich Geld! Genau das gibt es jetzt: Mit dem BH Trade of the Day Dax und Dow. Wie funktioniert es im Einzelnen:

Einmal in der Woche am Wochenende, erhalten Sie die Signale und Positionen für Dax und Dow Jones für ALLE Handelstage der kommenden Handelswoche mit den entsprechenden Stopps und Kurszielen. Beim Dax wird die Position um 09.00 Uhr morgens mit einer sog. „Market“ Order und einer mindestens durch 2 teilbaren Positionsgröße (also 2,4,6 usw.) in die vom System vorgegebene Richtung eröffnet. Gleichzeitig werden verschiedene Stopps und ein Kursziel als Limit in den Markt gelegt. Unser System gibt uns die Abstände der Stopps und des Kursziels für die ganze Woche als Abstand vom Einstiegspreis um 9.00 Uhr vor. Danach warten wir darauf, dass entweder die Stopps oder das Kursziel erreicht werden. Ist die gesamte Position, oder ein Teil davon um 17.29 Uhr noch offen, wird spätestens um 17.30 Uhr alles glattgestellt, so dass wir keine Position über Nacht halten.

Genau die gleiche Vorgehensweise gilt um 15.30 Uhr mit einem „Market“ Einstieg für den Dow Jones, hier wird die Position, sofern sie um 21.59 Uhr noch offen ist, spätestens um 22.00 Uhr unserer Zeit glattgestellt. Das war’s, mehr ist nicht zu tun!

Sie wollen wissen, wie die ersten 2 Handelswochen gelaufen sind?

Bitte hier klicken, um die Ergebnisse und Signale der KW 2 zu sehen

Bitte hier klicken, um die Ergebnisse und Signale der KW 3 zu sehen

Sie wollen in Zukunft kein Signal mehr des „BH Trade of the Day“ verpassen? Kein Problem- hier können Sie sich kostenlos in unseren Verteiler eintragen lassen

 

 

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Schweizer SMI Index mit neuem Verkaufssignal!

Der Schweizer SMI Index generierte heute ein neues Verkaufssignal! Der Schweizer Index führt ja bekanntlich ein relativ starkes Eigenleben, was die Kursbewegungen im Vergleich zu anderen Aktienindizes angeht. So konnte er sich nach dem Tief bei knapp 8.230 Punkten Ende September im Oktober, wieder bis zur 9.000 Punkte Marke erholen. Dort scheiterte er aber bereits dreimal am Widerstand bei 9.100 Punkten. Allein in den letzten fünf Handelstagen ging es von 9050 im Hoch auf 9600 im Tief rasant nach unten. Diese Bewegung, hat nun das aktuelle Verkaufssignal ausgelöst, weshalb der SMI mittel-bis langfristig nur Short getradet werden kann. Der Short sollte erst bei Erreichen der 8.590 Punkte Marke eingegangen werden. Somit ist dort ein Stopp to Sell zu platzieren. Der Stopp zur Risikobegrenzung sollte 183 Punkte höher bei 8.773 Punkten platziert werden. Hier noch das zugehörige Chartbild zum o.g. Signal:

SMI Index mit VerkaufssignalPartizipieren Sie am nachweislich besten Tradingsystem der Welt zum absoluten Sonderpreis – bitte hier klicken!

 

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Die aktuellen Kursbewegungen bereiten doch noch die Jahresendrallye vor!

Dass die ersten Trendwechsel so schnell gehen würden, hatten wir auch nicht erwartet. Aber es zeigt wieder einmal, wie unberechenbar am Ende die Märkte trotz der Anwendung entsprechend guter Modelle sind. Auf der anderen Seite ist es aber auch gut, dass wir dies ab und zu mal „vor Augen geführt“ bekommen, um hin und wieder mal daran erinnert zu werden, dass es beim Börsenhandel/Trading den „Heiligen Gral“ zur hundertprozentigen Bestimmung der zukünftigen Kursbewegungen nicht gibt.

Befand sich in unserer Trendstärken Hitparade in der letzten Woche nur der Bund Future in einem langfristigen Aufwärtstrend, so sind es diese Woche schon wieder 10 von unseren 20 Märkten! Ganz durch sind wir allerdings mit der Baisse noch nicht! Dies sieht man ganz klar an unserem langfristigen Trendbarometer, was jetzt die meisten Märkte als trendlos anzeigt. Erst wenn sich die meisten dieser Märkte in einen neuen langfristigen Aufwärtstrend bewegen würden, wäre die Baisse definitiv beendet. Aber soweit sind wir noch nicht. Dennoch war die Kursentwicklung in der abgelaufenen Woche quer über alle Märkte, bis auf den Bund Future, sehr positiv. Dabei reichte die Stärke der Wochen-performance von +8,5% bis +0,3%. Der beste Markt war in der letzten Woche das Palladium mit besagtem Wochengewinn von +8,5%. Die besten Aktienmärkte waren in der letzten Woche Dax, CAC 40 und der EuroStoxx 50 Index, die allesamt im Mittel +5,5% in der letzten Woche zulegen konnten.

Beim Dax kommt noch hinzu, dass die Privatanleger auf kurze Sicht eher pessimistisch sind und in der Mehrheit Put Zertifikate gekauft haben. Langfristig ist die Stimmung hier aber immer noch sehr optimistisch. Da die Stimmungsschwankungen der privaten Anleger sich meist immer konträr zur eigentlichen Kursbewegung entwickelt, lässt sich auch hierüber die starke Gegenbewegung bei den Wochengewinnern erklären. Auf längere Sicht, würde dieser Indikator allerdings noch eher für wieder fallende Kurse sprechen.

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Aktuell: Griechenland stimmt tatsächlich für „Nein“!

Das was wir alle befürchtet haben, ist jetzt tatsächlich eingetroffen: Die Griechen haben sich beim heutigen Referendum sogar ziemlich klar für ein „Nein“ gegen die von deren Gläubigern geforderten Reformen ausgesprochen. Die große Frage ist: Wie geht es jetzt weiter? Geht Griechenland tatsächlich aus dem Euro und verläßt die Eurozone und geht damit sehenden Auges in den Bankrott?

Leider lassen sich im Moment diese Fragen nicht wirklich beantworten. Tatsache ist, dass es morgen zu weiteren Verhandlungen zwischen Europa und Griechenlend kommen wird. Ausgang ungewiss! Allerdings hat jetzt Ministerpräsident Tsipras eine wesentlich bessere Verhandlungsposition, da er jetzt definitiv weiß, bei seinem bisherigen Kurs auch das griechische Volk hinter sich zu haben. Für die Märkte bedutet das wahrscheinlich weitere Unsicherheit und das ist leider absolutes „Gift“. Genau werden wir das erst mit den ersten beiden Handelstagen diese Woche wissen.

Deshalb können wir uns nur weiter nach unseren Trendfolgemodellen richten. Sie werden uns rechtzeitig sagen, wann es brenzlig wird oder weiter nach oben geht.

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Griechenland geht wohl tatsächlich in die Pleite

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Das hin und her um Griechenland wird jetzt langsam zur Farce. Es sieht wirklich so aus, als ob die aktuelle Regierung um Ministerpräsident Tsipras sehr hoch pokert und die drohende Staatspleite billigend in Kauf nimmt. Was hat es für Auswirkungen auf die Märkte wenn der „Grexit“ wirklich kommt?

Wir können Sie beruhigen, es wird wahrscheinlich gar nicht so schlimm kommen, wie viele Kommentatoren das befürchten. Im Vergleich zur letzten griechischen „Fastpleite“, ist man wesentlich besser vorbereitet. Und die Märkte haben diese Situation längst eingepreist. Schauen Sie selbst: Der Dax ist von seinem Allzeit Hoch vom 10.4. bei rund 12.390 Punkten bis vorgestern (16.6.) und heute auf 10.800 Punkte abgeschmiert. Wir gehen davon aus, dass dies die nächste Einstiegsgelegenheit bei Aktien sein wird. Zum Ende des Monats wird sich das Thema Griechenland auf jeden Fall entscheiden. Und wenn alles klar ist und die Unsicherheit darüber, ob es zur griechischen Pleite kommt oder nicht gewichen ist, dann gehen die Kurse auch wieder in die andere Richtung. Die großen Trends sind jedenfalls alle noch „voll in Takt“.

Wir machen uns jedenfalls bereit, bald mit Longpositionen bei Aktien wieder einzusteigen. Hier noch der aktuelle Dax Chart:

Dies ist der aktuelle Prognose Chart des Dax Index

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So klar wie im Moment war die Situation an den Börsen noch nie!

Dax und Co eilen von einem Hochpunkt zum nächsten. Und das schöne ist, dass unser Modell dies schon am 08.01.2015 angezeigt hat. Leider haben viele Trader diesen Trend verpasst und schauen jetzt den Kursen ungläubig hinterher. Aber wie gesagt so klar wie jetzt, war die Situation selten. Hier unser aktueller Zustandsbericht:

Long (Aufwärtstrend):

– Dax, MDax, CAC 40, EuroStoxx 50, Nikkei 225, USD/JPY, SMI Index, Bund Future (alle haben eine 90% Wahrscheinlichkeit weiter im Kurs zu steigen)

– Dow Jones, S+P 500, Nasdaq 100 und FTSE 100 (haben alle eine 80% Wahrscheinlichkeit weiter zu steigen)

Short (Abwärtstrend):

– Silber, Brent Öl und Gold (haben eine 80% Wahrscheinlichkeit weiter zu fallen)

– EUR/Yen, GBP/USD und EUR/USD (haben eine 90% Chance weiter zu fallen)

Im Moment gibt es keinen Grund anzunehmen, dass die Trends drehen werden, wenn gleich eine kleine Korrektur dem Dax jetzt schon gut tun würde.  Da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, hier noch der aktuelle Dax Chart in dem der Trendbeginn durch die Einfärbung des Hintergrundes eingezeichnet ist:

Aktueller Dax Chart von Oktober 2014 bis MAärz 2015

Hier ist der aktuelle Aufwärtstrend des Dax gut zu sehen

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Gold jetzt wieder neutral

nachdem das Gold die Trendwelle nicht fortgesetzt hat und die erste Hürde nach oben bei 1.209 USD genommen hat, kratzt der Goldpreis nun an der 1.235 er Marke

Damit ist Gold bei unseren Modellen noch kein Kauf, sondern jetzt wieder neutral

Möchten Sie solche Signale künftig in Echtzeit per Email erhalten? (Dann klicken Sie bitte hier!) – Link ist nur noch bis zum 28.12.2014 gültig!!

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Sonderanalyse: Die nächste Trendphase nach unten bei Gold steht vor der Tür

Seit dem 22.08.2014 sind die Trends beim Gold wieder eindeutig abwärts gerichtet. Nach dem Trendwechsel ging es mit dem Goldpreis pro Feinunze auch kräftig von 1.285 USD bis auf 1.130 USD pro Feinunze in der Spitze bergab. Lediglich Anfang Oktober und in den ersten Dezember Tagen wechselte das Gold nach unserem Trendfolgemodell in den Countertrendmodus, steht aber aktuell kurz davor wieder in den Trendmodus zurück zu wechseln.

Das entspricht einem Gesamtgewinn von 10% bei unseren Trend und Countertrendsignalen!

Möchten Sie solche Signale künftig in Echtzeit per Email erhalten? (Dann klicken Sie bitte hier!) – Link ist nur noch bis zum 28.12.2014 gültig!!

Das bedeutet ganz konkret, dass der Goldpreis von Kaufpreisen weiterhin sehr weit entfernt ist. Die entscheidenden Preisniveaus, die für die weitere Preisentwicklung entscheidend sind, sind:

1.235 USD und
1.209 USD nach oben und
1.183 USD sowie
1.141 USD nach unten.

Diese Preisniveaus, sollten Sie in nächster Zeit unbedingt beachten!

Die nachfolgende Chartgrafik zeigt die Preiseintwicklung des Goldes der letzten Monate im Detail:

Aktueler Gold Chart vom 07.12.2014

Hier sehen wir sehr schön die Abwärtsbewegung beim Gold seit dem Sommer 2014

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S+P im Korrekturmodus wird wahrscheinlich erst mal weiter fallen

Nachdem der amerikanische S+P 500 Index Mitte September sein All-Time-High auf 2.022 Punkte geschraubt hat, ging es bis Ende September mit den Kursen wieder stark bergab. Aktuell notiert der S+P 500 bei nur noch 1.965 Punkten. Damit hat er die laufende Trendphase 3 mit dem Schlusskurs des 29.09.2014 beendet und ist, als einer der wenigen Märkte unserer Börsenhitparade, in den Countertrendmodus gewechselt. Im Augenblick besteht aber keine Gefahr für den langfritigen Aufwärtstrend, da der S+P 500 nach unserem Modell aktuell noch mit einer Trendstärke von 82 % unterwegs ist. Erst bei Kursen unterhalb von 1.880 Punkten, würde hier der Trendwechsel erfolgen. Somit gilt es jetzt hier auf das Ende der Korrektur zu warten, um sich dann beim S+P 500 wieder auf der Longseite platzieren zu können. Eine Übersicht der bisher 3 Aufwärtstrendphasen in diesem Jahr, zeigt das nachfolgende aktuelle Chartbild:

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Hier sieht man schön die 3 aufwärtsgerichteten Trendphasen beim S+P 500 Index

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